{"id":338,"date":"2019-03-26T09:21:10","date_gmt":"2019-03-26T09:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/?page_id=338"},"modified":"2025-04-11T09:54:39","modified_gmt":"2025-04-11T09:54:39","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/?page_id=338","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Auszug aus der Chronik des KAKADU<\/p>\n<p>Man schrieb den\u00a06. Dezember 1966, als im\u00a0Gasthaus\u00a0&#8222;Goldener Engel&#8220; in Stockstadt\/Main, der Grundstein zur Gr\u00fcndung des&#8220; KARNEVAL-KLUB KAKADU &#8220; (KKK), gelegt wurde.<\/p>\n<p>Die Initiative ging von Klaus Stuhlmannaus. Nach Aufl\u00f6sung des\u00a0Schweinheimer Carneval-\u00a0Vereins &#8220; SCV &#8220;\u00a0und dem Tod des dortigen Pr\u00e4sidenten,\u00a0Rolf Lehmann, griff er die Idee auf und gr\u00fcndete mit sieben Idealisten,Conrad Brunnentr\u00e4ger, Sophie Brunnentr\u00e4ger, Elvira Els\u00e4sser, Robert Els\u00e4sser, Horst Staudt, Conrad Stenger\u00a0und Wolfgang Urban\u00a0 den KARNEVAL-KLUB-KAKADU, kurz auch\u00a0KKKgenannt.<\/p>\n<p>Die ersten Veranstaltungen der\u00a0Campagne 1966\/67 fanden noch in den R\u00e4umen des Goldenen Engels statt. Bedingt durch den Mitgliederzuwachs und das steigende Interesse beim Publikum, wurde der Sitz des Klubs schon bald nach Aschaffenburg verlegt. Hier bekamen wir schnell Anschluss an die bereits bestehenden Karnevalsvereine und beteiligten uns aktiv am dortigen Geschehen.<\/p>\n<p>Unsere j\u00e4hrlichen Sitzungen fanden in den Anfangsjahren im Rot-Wei\u00df Vereinsheim in der Goldbacher Stra\u00dfe statt. Danach zogen wir in das St. Josefs Heim um und belegten ab 1974 die D\u00e4mmer-Turnhalle. Im Jahr 1978 zogen wir wiederum um und zwar diesmal nach Haibach in die herrliche Kultur und Sporthalle. In dieses Ausweichquartier mussten wir einziehen, da die in der Stadt angebotenen Hallen nicht in der Lage waren, die zwischen- zeitlich betr\u00e4chtlich angewachsenen Zuschauerzahlen aufzunehmen.<\/p>\n<p>Bereits in der Campagne 1967\/68 hatten wir auch eine kleine Tanzgruppe, bestehend aus den M\u00e4dchen Renate Birkner, Inge Dietz und Elfriede Albert. Sie fungierten in erster Linie als Zeremonienmeister und zum Schunkeln auf der B\u00fchne. In der Campagne 1971\/72 \u00fcbernahm Klaus und Renate Richter, als Trainerpaar, die Tanzgruppe und machten sich auch in der Umgebung auf die Suche nach weiteren Interessenten. Dies war nunmehr die Geburtsstunde der &#8222;TANZGRUPPE DES KARNEVAL-KLUB KAKADU&#8220;.<\/p>\n<p>Der erste Erfolg dieser neu formierten Gruppe lie\u00df nicht lange auf sich warten. Bereits im Jahre 1972 konnte sie mit ihrem\u00a0&#8220; Can Can &#8220;\u00a0das Publikum begeistern. Durch den Beitritt in den Bund deutscher Karnevalisten \u2013 BDK \u2013 schufen wir uns die M\u00f6glichkeit, auch \u00fcber- regional an Tanzturnieren teilzunehmen. Hier erreichte unsere Tanzgruppe nunmehr auch beachtliche und nennenswerte Erfolge. Bei der Qualifikation zu Deutschen Meisterschaft erreichte sie 1978 den 4. Platz in der Wertung\u00a0&#8220; Gardetanz &#8222;. Mit einem Schautanz setzt sie sich beim 12. Fr\u00e4nkischen Gardetanzturnier durch und ertanzte den 3. Platz. Auch in den nachfolgenden Jahren konnten von der Gruppe bei verschiedenen Turnieren gute Platzierungen erreicht werden.<\/p>\n<p>Im Jahre 1975 wurden wir durch die Eintragung ins Vereinsregister der Stadt Aschaffenburg ein eingetragener Verein kurz e.V. Anl\u00e4sslich unseres 11-j\u00e4hrigen Bestehens in der\u00a0Campagne 1976\/77stellten wir erstmals ein Prinzenpaar,\u00a0Prinz G\u00fcnter I.\u00a0und ihrer\u00a0Lieblichkeit,\u00a0Prinzessin Ludwina I.\u00a0\u00a0Dieses Prinzenpaar war auch gleichzeitig das erste Aschaffenburger Prinzenpaar.<\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme unseres Klubs war schon seit jeher, dass geeignete R\u00e4ume zur Unterbringung der Requisiten, sowie eine Werkstatt f\u00fcr die erforderlichen Arbeiten an den umfangreichen und aufwendigen B\u00fchnenteilen fehlten. Der Nilkheimer Bahnhof \u2013 einige Jahre Notbehelf, platzte aus allen N\u00e4hten. Mit der \u00dcbernahme des vom Verfall bedrohten Lufthofes im Jahre 1981 konnte dieses Problem beseitigt werden. In Eigenleistung und mit finanzieller Unterst\u00fctzung durch die Stadtverwaltung konnte der ehemalige und \u00fcber Jahre vernachl\u00e4ssigte Hof wieder in Schuss gebracht werden und wir hatten endlich ein eigenes Vereinsheim. Auf diesem Gel\u00e4nde werden nun jeweils zwei Feste veranstaltet\u00a0\u00a0und\u00a0\u00a0zwar\u00a0\u00a0im\u00a0\u00a0Juni das &#8220; Lufthoffest &#8220; und im September das &#8220; Weinfest &#8222;. Ferner werden dort in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden gem\u00fctliche Nachmittage f\u00fcr die Mitglieder durchgef\u00fchrt, zum Beispiel findet jedes Jahr am Vatertag ein &#8222;Forellenessen&#8220; statt.<\/p>\n<p>Wir waren immer bestrebt zu den anderen Vereinen und Klubs ein gutes und freundschaftliches Verh\u00e4ltnis zu unterhalten. So z. B. \u00fcbernahmen wir\u00a01983 die Fahnenpaten- schaft\u00a0beim\u00a0CCC B\u00fcrgstadt, unterst\u00fctzten tatkr\u00e4ftig den\u00a0M\u00f6mbriser Karnevalverein\u00a0in seiner Aufbauphase und f\u00fchrten \u00fcber viele Jahre hinweg mit der\u00a0DJK Obernau\u00a0gemeinsame Sitzungen durch. Auch in Aschaffenburg geh\u00f6rten wir zu den Ausrichtern der fr\u00fcheren &#8220;\u00a0CITY-GALERIE Sitzung &#8220;\u00a0und heute geh\u00f6rt es zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass wir uns\u00a0\u00a0bei der j\u00e4hrlichen\u00a0&#8220;\u00a0SENIORENSITZUNG &#8222;beteiligen, deren Ausrichter die Stadt Aschaffenburg sowie die 4 Aschaffenburger Fastnachtsvereine sind. Ebenso beteiligten wir uns bei den St\u00e4dtepartnerschaften.\u00a01983\u00a0besuchte uns die Tanz und Musikvereinigung\u00a0LYS (Lilien) aus St.Germain en Lay. Beim Gegenbesuch im Fr\u00fchjahr 1984 konnten wir die \u00fcberaus herzliche Gastfreundschaft der Franzosen kennen lernen.<\/p>\n<p>In der Campagne 1983\/84 stellten wir erneut ein Prinzenpaar Prinz Klaus II. und ihrer Lieblichkeit, Prinzessin Gitte I. Einer Einladung des venezianischen Klubs &#8222;Calazai Antichi&#8220;\u00a0 folgend, besuchte das Prinzenpaar mit einem gro\u00dfen Hofstaat f\u00fcr zwei Tage Venedig und lernten so die Eigent\u00fcmlichkeit des venezianischen Karnevals kennen.<\/p>\n<p>In der turnusm\u00e4\u00dfigen Reihenfolge zur Erstellung des Aschaffenburger Prinzenpaares waren wir wieder in der\u00a0Campagne 1986\/87\u00a0an der Reihe mit unserem\u00a0Prinz Richard I.\u00a0und ihrer Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Margrid I.\u00a0Auch in der\u00a0Campagne 1989\/90\u00a0konnten wir mit\u00a0\u00a0Prinz Harry I.\u00a0und ihre Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Brigitte I.\u00a0erneut ein Prinzenpaar stellen.<\/p>\n<p>Mit der Fertigstellung der in Aschaffenburg errichteten Stadthalle am Schloss im Jahre 1991 hatte auch unser Ausweichquartier in Haibach ein Ende. Die Sitzung der Campagne 1991\/92 fand zur Freude aller in deren gro\u00dfem Saal statt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig mit dem Einzug in die Stadthalle feierte unsere Tanzgruppe ihr\u00a022-j\u00e4hriges Bestehens als\u00a0Tanzgruppe des KKK und, als besonderen Luxus in dieser Sitzung, verpflichteten wir erstmals Stars vom Film, Funk und Fernsehen, und zwar nat\u00fcrlich nur was karnevalistisches,\u00a0&#8220; Die drei Moosacher &#8222;.<\/p>\n<p>Mit\u00a0Prinz Hubert I.\u00a0und ihrer Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Constanza I.\u00a0konnte wir auch in der\u00a0Campagne 1993\/94\u00a0wieder ein Prinzenpaar stellen.<\/p>\n<p>In dieser Campagne erfolgte ein Wechsel in der Vorstandschaft. Der langj\u00e4hrige Vorstand\u00a0Klaus Richter\u00a0legte sein Amt nieder und mit ihm auch die Trainerin der Tanzgruppe\u00a0Renate Richter.\u00a0Neuer 1. Vorstand wurde nun\u00a0Roland G\u00f6hring, das Amt des 2. Vorstandes \u00fcbernahm\u00a0Klaus St\u00f6\u00dfel\u00a0und als\u00a0\u00a0Tanzgruppen-Trainerin konnten wir Felicitas Freund gewinnen.<\/p>\n<p>In der\u00a0Campagne 1996\/97\u00a0konnten wir mit\u00a0Prinz Ernst II.\u00a0und ihrer Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Angelika\u00a0I.erneut das Aschaffenburger-Prinzenpaar stellen. In dieser Campagne kn\u00fcpften wir enge Banden zum\u00a0&#8220; Spielmannszug Lilienthal-Falkenberg e.V. &#8222;, aus der N\u00e4he von Bremen. Dieser Musikzug beteiligte sich auch erstmals am Aschaffenburger-Fastnachtszug. Wir unternahmen im Jahre 2000\u00a0\u00a0einen Gegenbesuch und beteiligten uns beim<br \/>\n&#8220; Freimarktsumzug &#8220;\u00a0in Bremen, weitere Gegenbesuche folgten.<\/p>\n<p>Leider mussten wir in der Campagne 1997\/98 wieder einen Wechsel in der Tanzgruppe hinnehmen, denn\u00a0Felicitas Freund\u00a0legte ihr Amt nieder, aber wir konnten uns gl\u00fccklich sch\u00e4tzten sofort in\u00a0Viktoria Walz\u00a0eine neue Trainerin gefunden zu haben.<\/p>\n<p>In der Campagne 1999\/2000 konnten wir unser 33-j\u00e4hriges Bestehen feiern und aus diesem Anlass stellten wir mit\u00a0Prinz Horst I.\u00a0und ihrer Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Monika I.\u00a0erneut ein Prinzenpaar. Bei diesem Prinzenpaar handelte es sich um erprobte Fasenachter, er, Gr\u00fcndungsmitglied, Ehrenmitglied und Protokoller, sie, langj\u00e4hrige Schriftf\u00fchrerin und B\u00fcttenrednerin des Klubs.<\/p>\n<p>In der Campagne 2000\/2001 \u00fcbergab nach 34 Jahren unser\u00a0\u00a0Sitzungspr\u00e4sident\u00a0Klaus Stuhlmann\u00a0\u00a0sein\u00a0\u00a0Amt an\u00a0Monika Staudt.<\/p>\n<p>Turnusgem\u00e4\u00df stellten wir in der Campagne 2003\/2004 wieder das\u00a0Aschaffenburger-Prinzenpaar. Mit\u00a0Prinz Holger I.\u00a0und ihrer Lieblichkeit\u00a0Prinzessin Monika II.\u00a0hatten wir wieder ein Prinzenpaar auf das wir stolz sein konnten.<\/p>\n<p>Ein besonderes Highlight dieser Campagne war der Auftritt unserer\u00a0Kindertanzgruppe\u00a0mit ihren Tanz\u00a0&#8220;\u00a0Biene Maja\u00a0 &#8220;\u00a0bei der\u00a0Kinder- und Junioren-Fastnachts-Fernsehsitzung des Fastnachts- verbandes Franken\u00a0in Rottenberg. Unsere Kinder hatten bei dieser Veranstaltung den Klub w\u00fcrdig vertreten und kamen beim Publikum sowie bei den Verantwortlichen der Veranstaltung sehr gut an. Einen besonderen Applaus erhielt unsere\u00a0Svenja Otter\u00a0 (5 Jahre)\u00a0f\u00fcr ihre Solo-Redeeinlage.<\/p>\n<p>2009 konnte\u00a0Ernst Maidhof\u00a0\u00a0nach dem Ausscheiden von\u00a0Monika Staudt\u00a0als Sitzungspr\u00e4sident gewonnen werden.<\/p>\n<p>Bei der Jahreshauptversammlung 2015 \u00fcbergab die langj\u00e4hrige &#8222;Troika&#8220; der F\u00fchrung (Klaus St\u00f6\u00dfel als\u00a01.\u00a0Vorsitzender, Roland G\u00f6hring\u00a0als 2. Vorsitzender\u00a0und Harry Hornauer\u00a0als Schatzmeister) die Klubleitung an j\u00fcngere H\u00e4nde ab.\u00a0Maximilian Bischof\u00a0\u00fcbernahm den Vorsitz,\u00a0Steffen Pickert\u00a0fungiert als 2. Vorstand und\u00a0Christine Becker\u00a0verwaltet die Finanzen.<\/p>\n<p>Einen besonderen Reiz bieten wir vor allem mit unseren j\u00e4hrlichen Sitzungen, die wir immer unter ein wechselndes Motto stellen und hierf\u00fcr jeweils neue B\u00fchnendekorationen entwerfen und bauen. Diese Aufgabe hat bereits seit Jahren\u00a0Roland G\u00f6hring\u00a0mit seinem Team \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Nachdem Roland G\u00f6hring aus Altersgr\u00fcnden die Dekoarbeiten abgegeben hatte, \u00fcbernahmen die Tanzgruppenmitglieder\u00a0Angela Lauterbach, Viktoria Reis\u00a0und\u00a0Sibel Kieser, unterst\u00fctzt von\u00a0Markus Fleckensteindie Ausstattung an den Veranstaltungen.<\/p>\n<p>Ernst Maidhof\u00a0\u00a0\u00fcbergab bei der Sitzung 2018 die Aufgaben\u00a0des Sitzungspr\u00e4sidenten an\u00a0Patrick Becker weiter.<\/p>\n<p>Nach nur einer Wahlperiode musste Max Bischoff sein Amt als 1. Vorstand aus beruflichen Gr\u00fcnden aufgeben und trat aus diesem Grund nicht mehr zur Wahl an. \u00c4hnlich verhielt es sich bei der Kassierin Christine Becker, die ebenfalls aus privaten Gr\u00fcnden nicht mehr zur Wahl antrat.<\/p>\n<p>Bei den turnusm\u00e4\u00dfigen Wahlen wurde im M\u00e4rz 2018 folgende \u00c4mter neu besetzt. Als 1. Vorstand wurde Alexander Walz gew\u00e4hlt. 2. Vorstand blieb unser bisheriger Vize Steffen Pickert. Als erste Kassierin wurde Dana Urspringer gew\u00e4hlt. Jutta Bayer wurde als 2. Ksssierin gew\u00e4hlt. Unser langj\u00e4hriger Schriftf\u00fchrer Jochen Brandenburg wurde in seinem Amt f\u00fcr weitere 3 Jahre best\u00e4tigt. In die Organisation wurden Nadine Michel, Markus Urspringer und Fredi Michel gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Vereinsf\u00fchrung nahm umgehend die Arbeit auf und beschloss in seiner ersten Sitzung, dass die langj\u00e4hrige Trainerin Viktoria Walz nat\u00fcrlich in Ihrem Amt bleiben soll. Ebenso der erst im Januar eingef\u00fchrte Pr\u00e4sident Patrick Becker. Neu wurde Benjamin Leitenberger als Pressewart und Verantwortlicher f\u00fcr den Internetauftritt sowie Digitale Medien und Edgar Grein wurde in das Amt des Datenschutzbeauftragten berufen. Somit ist der Verein bestm\u00f6glich f\u00fcr die kommenden Jahre aufgestellt und kann optimistisch in die Zukunft schauen.<\/p>\n<p>Das Ziel unseres Klubs ist und bleibt, das Brauchtum der Fastnacht und damit verbunden den Frohsinn konzentriert in unserem Heimatgebiet zu verbreitenund unseren Mitgliedern ein harmonisches Vereinsleben zu bieten.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr veranstalten wir Ausfl\u00fcge, Sommer \u2013 und Kameradschaftsfeste, sowie Weihnachtsfeiern u.\u00e4.<\/p>\n<p>Zusatz:<\/p>\n<p>Am 3. Dezember 2007 wurde im Lufthof die Jugendgruppe im Kakadu gegr\u00fcndet, mit dem Ziel\u00a0einer noch besseren und intensiveren Jugendarbeit innerhalb des Klubs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auszug aus der Chronik des KAKADU Man schrieb den\u00a06. Dezember 1966, als im\u00a0Gasthaus\u00a0&#8222;Goldener Engel&#8220; in Stockstadt\/Main, der Grundstein zur Gr\u00fcndung des&#8220; KARNEVAL-KLUB KAKADU &#8220; (KKK), gelegt wurde. Die Initiative ging von Klaus Stuhlmannaus. Nach Aufl\u00f6sung des\u00a0Schweinheimer Carneval-\u00a0Vereins &#8220; SCV &#8220;\u00a0und dem Tod des dortigen Pr\u00e4sidenten,\u00a0Rolf Lehmann, griff er die Idee auf und gr\u00fcndete mit sieben &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/?page_id=338\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u00dcber uns\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-338","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=338"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1153,"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/338\/revisions\/1153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/karneval-klub-kakadu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}